Menschen mit Demenz
Vertraute Abläufe, dieselben Gesichter und Geduld statt Korrektur. Unsere Betreuungskräfte sind nach § 43b qualifiziert und arbeiten mit validierender Ansprache.
Von der Grundpflege bis zur Pflichtberatung — alles aus einer Hand. Wir stimmen jede Leistung individuell auf Sie ab und rechnen direkt mit Ihrer Pflege- oder Krankenkasse ab.
Pflege anfragenDie tägliche Grundversorgung ist der Kern unserer Arbeit. Sie entscheidet darüber, ob ein Tag zuhause gut beginnt — und ob Selbstständigkeit erhalten bleibt statt langsam abzunehmen.

Waschen, Anziehen, Mobilität und Ernährung — behutsam und in Ihrem Tempo.
Einkaufen, Kochen und Reinigung, damit der Haushalt kein Hindernis wird.
Wir übernehmen Entlassung, Hilfsmittel und die ersten Tage zuhause.
Sicher aufstehen, gehen und sich bewegen — bevor der erste Sturz passiert.
Behandlungspflege verordnet die Ärztin oder der Arzt, abgerechnet wird mit der Krankenkasse. Bei uns führen sie ausschließlich examinierte Pflegefachkräfte aus — mit Dokumentation, die auch die Praxis nachvollziehen kann.

Medikamentengabe, Injektionen, Kompression und Kontrollen nach Verordnung.
Chronische Wunden und Dekubitus mit Fotodokumentation und ärztlicher Rücksprache.
Begleitung in der letzten Lebensphase zuhause — Ruhe vor Routine.
Stellen, Kontrolle und Nachbestellung — damit nichts vergessen wird.
Betreuung ist die Leistung, die Familien am häufigsten übersehen — dabei steht sie schon ab Pflegegrad 1 über den Entlastungsbetrag zu. Sie schafft genau die Stunden, in denen Angehörige durchatmen können.

Spaziergänge, Gespräche und Begleitung zu Terminen.
Vertraute Abläufe und validierende Ansprache statt Korrektur.
Die Pflichtberatung für Pflegegeldempfänger — kompetent und unkompliziert.
Zur Ärztin, zur Apotheke, zum Amt — wir fahren mit und warten mit.
Pflegende Angehörige halten das System zusammen und fallen am häufigsten aus. Verhinderungspflege ist ein eigenes Jahresbudget der Kasse — es verfällt, wenn es niemand nutzt.

Für Urlaub, Krankheit oder einfach ein paar freie Tage.
Wir schätzen den Grad ein, stellen den Antrag und bereiten die Begutachtung vor.
Wenn es schnell gehen muss, finden wir eine Lösung für die Zwischenzeit.
Wir zeigen Ihnen Handgriffe, Transfers und Lagerung — kostenfrei über die Kasse.

Qualität ist in der ambulanten Pflege kein Versprechen, sondern ein Verfahren: geprüft, dokumentiert und nachlesbar. Das sind die Instrumente, an denen Sie uns messen können.
Jeder zugelassene Pflegedienst wird regelmäßig vom Medizinischen Dienst geprüft — unangekündigt, anhand der Versorgung und der Dokumentation. Den Prüfbericht legen wir Ihnen auf Wunsch offen.
Dekubitus- und Sturzprophylaxe, Schmerzmanagement und Wundversorgung folgen den nationalen Expertenstandards — nicht dem, was sich über die Jahre eingeschlichen hat.
Jeder Einsatz wird dokumentiert. Die Mappe bleibt bei Ihnen zuhause, damit Angehörige, Hausärztin und Klinik jederzeit nachvollziehen können, was passiert ist.
Die Pflegedienstleitung kommt selbst vorbei, spricht mit Ihnen und prüft die Versorgung — statt sich auf Berichte aus zweiter Hand zu verlassen.
Wundmanagement, Demenz, Palliativversorgung und Hygiene werden regelmäßig geschult. Fortbildung findet im Dienst statt, nicht in der Freizeit.
Wenn etwas nicht stimmt, gibt es einen festen Weg und eine feste Ansprechpartnerin — und eine Rückmeldung, was daraus geworden ist.
Der Pflegegrad entscheidet, welche Leistungen die Kasse übernimmt. Noch keiner vorhanden? Wir schätzen im Erstgespräch ein, was realistisch ist, und begleiten den Antrag.
Der Alltag klappt weitgehend allein, an einzelnen Stellen fehlt Unterstützung.
Beim Waschen, Anziehen oder in der Mobilität wird regelmäßig Hilfe gebraucht.
Mehrmals täglich Unterstützung — der Tag lässt sich ohne Hilfe nicht mehr strukturieren.
Umfassende Hilfe rund um die Uhr, oft mit medizinischer Versorgung.
Schwerste Beeinträchtigung mit besonderen Anforderungen an die Versorgung.
Die meisten Leistungen rechnen wir direkt mit Ihrer Pflege- oder Krankenkasse ab. Was übrig bleibt, sagen wir Ihnen vorher — nicht auf der ersten Rechnung.
Ab Pflegegrad 2 übernimmt die Pflegekasse die Kosten unserer Einsätze bis zu einem monatlichen Höchstbetrag. Wir rechnen direkt mit der Kasse ab — Sie bekommen keine Rechnung über diesen Teil.
Ein monatlicher Betrag, der schon ab Pflegegrad 1 zusteht und für Betreuung und Hauswirtschaft eingesetzt werden kann. Nicht genutzte Beträge verfallen nicht sofort — viele Familien wissen das nicht.
Wenn pflegende Angehörige Urlaub machen oder selbst krank werden, übernehmen wir. Die Kasse zahlt dafür ein eigenes Jahresbudget, unabhängig von der monatlichen Sachleistung.
Medizinische Leistungen wie Wundversorgung, Injektionen oder Medikamentengabe verordnet die Ärztin oder der Arzt. Abgerechnet wird mit der Krankenkasse, nicht mit der Pflegekasse.

Vertraute Abläufe, dieselben Gesichter und Geduld statt Korrektur. Unsere Betreuungskräfte sind nach § 43b qualifiziert und arbeiten mit validierender Ansprache.
Wir begleiten Menschen in der letzten Lebensphase zuhause — in enger Abstimmung mit Hausärztin, SAPV-Team und Angehörigen. Schmerzfreiheit und Ruhe stehen vor Routine.
Chronische Wunden, Dekubitus und diabetisches Fußsyndrom versorgen wir nach aktuellem Expertenstandard, mit Fotodokumentation und regelmäßiger ärztlicher Rücksprache.
Nach einer Entlassung muss es oft schnell gehen. Wir übernehmen Überleitung, Hilfsmittelbeschaffung und die ersten Tage zuhause — auch kurzfristig.
Sie rufen uns an oder schreiben uns. Wir hören zu, klären erste Fragen und vereinbaren einen kostenlosen Hausbesuch.
Gemeinsam erstellen wir Ihren Versorgungsplan und übernehmen die Formalitäten mit Kasse und Ärzten.
Ihre feste Bezugspflegekraft beginnt — pünktlich, verlässlich und mit Zeit für das, was Ihnen wichtig ist.
Kurze Wege sind kein Marketingversprechen, sondern der Grund, warum wir kurzfristig da sein können. Ihre Adresse ist nicht dabei? Fragen Sie trotzdem — und wenn wir es nicht schaffen, sagen wir Ihnen, wer es tut.



Je nach Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse einen großen Teil der Kosten. Wir rechnen direkt mit allen Pflege- und Krankenkassen ab und beraten Sie zu Ihren Ansprüchen — auch zu Entlastungsbetrag und Verhinderungspflege.
Nach dem kostenlosen Erstgespräch kann die Versorgung in der Regel innerhalb weniger Tage starten. In dringenden Fällen finden wir gemeinsam eine schnelle Übergangslösung.
Ja — wir arbeiten mit festen Bezugspflegekräften und kleinen Teams. So kennen Sie die Menschen, die zu Ihnen kommen, und müssen nichts doppelt erklären.
Kein Problem: Wir unterstützen Sie beim Antrag bei der Pflegekasse und bereiten Sie auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst vor.
Dann rechnen wir die Leistungen als Selbstzahlerleistung nach unserer Preisliste ab. Meist lohnt sich aber ein Antrag: Wir schätzen im Erstgespräch ein, welcher Pflegegrad realistisch ist, und begleiten Sie durch den Antrag.
Ein Gutachter kommt für etwa eine Stunde nach Hause und schaut sich sechs Lebensbereiche an — von Mobilität bis Alltagsgestaltung. Wir bereiten Sie darauf vor, sagen Ihnen, was dokumentiert sein sollte, und sind auf Wunsch beim Termin dabei.
Ja. Der Pflegevertrag ist von Ihrer Seite mit kurzer Frist kündbar, ohne Begründung. Wir halten niemanden — gute Versorgung überzeugt oder sie tut es nicht.
Jede Klientin und jeder Klient hat ein kleines Team statt einer einzelnen Kraft. Fällt jemand aus, übernimmt eine Kollegin, die die Versorgung bereits kennt — Sie erklären nichts von vorne.
Ja, und meist kurzfristig. Melden Sie sich am besten schon vor der Entlassung: Dann klären wir die Überleitung mit dem Sozialdienst, kümmern uns um Verordnungen und Hilfsmittel und stehen am Entlassungstag bereit.
Unsere Touren liegen im Osten Hamburgs — unter anderem Billstedt, Horn, Hamm, Wandsbek, Barmbek, Rahlstedt und Bergedorf. Fragen Sie einfach nach Ihrer Adresse; wenn wir nicht fahren, sagen wir Ihnen, wer es tut.
Wir sind Vertragspartner aller Pflege- und Krankenkassen und rechnen direkt ab. In der kostenlosen Beratung prüfen wir, welche Leistungen Ihnen zustehen — vom Pflegegrad bis zum Entlastungsbetrag.